Ohne Angst vor der Kamera posen für Bilder von dir, die du liebst.

Die Befreiung von unliebsamen Angewohnheiten, blockierenden Glaubenssätzen und irritierenden Wahrnehmungsverzerrungen ist für mich extrem wertvoll.
Ich befreie Menschen von ihrem Trugbild, sie seien unfotogen. Ich befreie Menschen von dem Glaubenssatz: „Ich hasse es, fotografiert zu werden!“ Daraus entsteht ein Erlebnis, das Spaß macht und überrascht.

Mit dem Unerwarteten stichst du aus der Menge hervor.

Individualität jenseits des Mainstreams darf dein Anspruch sein. Das ist ein Kraftaufwand, der sich lohnt, weil hier das Besondere passiert. Bei mir erlebst du, dass es Spaß macht, gegen Widerstände anzukämpfen. Sei erstaunt, wie du aussehen kannst!

Sieh durch meine Augen, wie schön du bist. Lebensspuren sind keine Makel!

Makel sind eine perfide Erfindung der Konsumwirtschaft. Ich sehe dich genau so, wie du bist und erkenne deine Besonderheiten. Das schafft eine wundervolle Atmosphäre und spiegelt sich sowohl in deiner Haltung als auch in deinen Gesichtszügen wider. Daraus entstehen Bilder, die deinen unverwechselbaren Charakter ausstrahlen.

Warum ich das tue

Aufgrund meiner Geschichte kann ich das Unbehagen vor der Kamera sehr gut nachvollziehen. Ich war sehr viele Jahre lang die Muse eines Fotografen, der quasi ohne Unterlass die Kamera auf mich richtete. Wortlos. Manchmal hatte ich eigene Ideen und lebte die dann auch aus. Aber oft fühlte ich mich im wahrsten Sinne des Worte unbeholfen und hätte mir etwas Regie gewünscht. Mit ausreichend Gemaule habe ich das auch bekommen und siehe da, die Ergebnisse waren ganz anders.

 

Als ich dann selber zur Kamera griff und anfing, Menschen zu portraitieren, beobachtete ich bei allen das gleiche Phänomen: je genauer ich ihnen sagte oder zeigte, was ich gern von ihnen sehen würde, desto mehr entspannten sie sich. Auch sie waren danach freudig überrascht, wie sehr ihnen diese Bilder von sich gefielen. Glückliche Umarmungen und Küsschen waren oft die Folge.

Hier kommt meine wahre Motivation: Ich bin süchtig nach diesen Glücksausbrüchen wie die Monster AG nach Kinderschreien. Das ist ein Energieschub, der alle Erschöpfung nach einem Shooting wegfegt und mir eine echte Sinnhaftigkeit dessen gibt, was ich tue.

 

Deshalb lichte ich nicht einfach nur ab. Deshalb nehme ich mir die nötige Zeit. Deshalb liebe ich so sehr, was ich tue.